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SMART INFOMANAGEMENT & CONSULTING
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Überblick und Kernkonzepte über KI und Vorurteile NotebookLM

Entdecken Sie das Potenzial Ihres Wissens durch die vertrauensvolle und reflexive Nutzung von KI-Tools bei Smart Infomanagement & Consulting.

Lernleitfaden: Smart Infomanagement & Consulting – 

KI für reflexives Wissen, Forschen und Anwenden

Überblick und Kernkonzepte

Smart Infomanagement & Consulting ist ein Beratungsunternehmen, das sich auf die vertrauensvolle und reflexive Nutzung von KI-Tools spezialisiert hat, um das Potenzial von Wissen in den Bereichen Forschen, Lernen und Entscheiden zu erschließen. Ein zentraler Fokus liegt auf der Auseinandersetzung mit Vorurteilen mittels KI-gestützter Reflexionsräume und Tools.

Hauptthemen und Dienstleistungsbereiche

  1. KI-Tools und Lösungen:
  • Entwicklung und Bereitstellung von KI-basierten Branchenlösungen und rollenbasierten Kundenlösungen.
  • Sammlungen von KI-Tools für Social Media, sowie allgemeine KI-Tools und Prompts.
  • Unterstützung bei der Suche und Nutzung von Datenquellen für KI-Tools.
  1. Wissensmanagement und Lernen:
  • Ansätze für personalisierten Lernerfolg mit KI, inklusive KI-Lernangebote und Konzepte für KI und Bildung.
  • Entwicklung von Lernszenarien mit integrierten Theorien (z.B. Whitehead Phasenmodell).
  • Game-basierte Tests (Chemie, Englisch-Grammatik) und interaktive Übungen.
  • Integration von Lerntheorien und Berücksichtigung von Vorurteilen im Lernprozess.
  1. KI und Gesellschaft/Humanwissenschaften:
  • Untersuchung von Technologietrends und deren gesellschaftliche Auswirkungen.
  • Erforschung des Verständnisses von KI in der Öffentlichkeit.
  • Bedeutung der Ethik in Algorithmen.
  • Verbindung von KI mit Philosophie und Hirnforschung (z.B. Kants Logik, Whiteheads Prozessphilosophie).

Die Quellen und unsere Konversation zeigen, dass Philosophie und Ethik wichtige Bereiche sind, die im Kontext von KI, Lernen, Entscheidungsprozessen und dem Umgang mit Vorurteilen betrachtet werden.

Philosophie im Kontext der Quellen:

  • Verbindung zur KI und Hirnforschung: Die Quellen betonen die Schnittstelle von "KI, Philosophie und Hirnforschung". Dies deutet darauf hin, dass die philosophischen Grundlagen und Implikationen der künstlichen Intelligenz sowie ihre Beziehung zur menschlichen Kognition und zum Gehirn aktiv erforscht werden.
  • Rolle im Umgang mit Vorurteilen: Philosophie spielt eine zentrale Rolle bei der Analyse und dem Management von Vorurteilen. Es werden "Philosophisch-Didaktische Ansätze zum Umgang mit Vorurteilen" genutzt, einschließlich eines "Dialogs über Vorurteile mit 8 Ansätzen". Dies zeigt, dass philosophische Konzepte und didaktische Methoden verwendet werden, um Vorurteile zu hinterfragen und zu reflektieren. Im Rahmen der Analyse von Vorurteilen werden auch "Perspektivenkreise", "Perspektiven für philosophische Kategorien" und "Integrierte Modelle für Perspektivenkategorien in Gemini" erwähnt, was auf eine strukturierte philosophische Auseinandersetzung hinweist.
  • Spezifische philosophische Ansätze und interaktive Hilfsmittel: Es wird auf spezifische philosophische Theorien verwiesen, wie "Whiteheads Prozessphilosophie als interaktives Modell" und "Kants Logik". Whiteheads Modell wird auch explizit zur Integration störender Vorurteile beim Lernen und bei Entscheidungen genannt. Ferner gibt es "Philosophiedialoge" und einen "Integrierter Interaktiver Leitfaden zu Philosophischen Fragen", was darauf hindeutet, dass philosophische Fragestellungen interaktiv und dialogisch bearbeitet werden können, möglicherweise unter Nutzung von KI-Tools.

Ethik im Kontext der Quellen:

  • Einbettung in Algorithmen: Ein expliziter Fokus liegt auf dem Thema "Ethik in Algorithmen einbetten". Dies unterstreicht die Notwendigkeit, ethische Prinzipien direkt in die Entwicklung und Funktionsweise von KI-Algorithmen zu integrieren, um verantwortungsvolle und faire KI-Systeme zu gewährleisten.
  • Verbindung zu gesellschaftlichen Herausforderungen der KI: Obwohl nicht immer direkt als "Ethik" bezeichnet, werden Themen wie "KI und Gesellschaft- Perspektiven und Herausforderungen" und die Untersuchung von "Technologietrends und Gesellschaft" angesprochen. Diese Bereiche implizieren die Auseinandersetzung mit den ethischen Auswirkungen von KI auf die Gesellschaft, das öffentliche Verständnis von KI und die Notwendigkeit, einen verantwortungsvollen Umgang mit Technologie zu fördern.

Insgesamt zeigt sich, dass Philosophie und Ethik grundlegende Säulen im Ansatz von Smart Infomanagement & Consulting sind, insbesondere im Hinblick auf das Verständnis, die Analyse und die Integration von Vorurteilen in Lern- und Entscheidungsprozesse sowie die verantwortungsvolle Entwicklung und Nutzung von KI. Die philosophischen Ansätze bieten Rahmenwerke für die Reflexion von Wissen und Vorurteilen, während ethische Überlegungen die Leitplanken für den Einsatz von KI und deren gesellschaftliche Auswirkungen bilden.

  1. Reflexion und Umgang mit Vorurteilen:
  • Kernbereich sind KI-Reflexionsräume zum Hinterfragen von Wissen und Vorurteilen im Dialog mit KI.
  • Spezifische Dialoge und Tools zu Länder-Vorurteilen, Klischees und Stereotypen.
  • Entwicklung des Vorurteils-Explorers als zentrales Tool zur dynamischen Analyse von Vorurteilen.


Vorurteile werden auf vielfältige Weise analysiert und in Lern- und Entscheidungsprozesse integriert, wobei Smart Infomanagement & Consulting KI-Tools und verschiedene methodische Ansätze nutzt.

Analyse von Vorurteilen: Die Analyse von Vorurteilen erfolgt durch verschiedene Ansätze und Tools:

  • KI-gestützte Reflexionsräume und Dialoge ermöglichen das Hinterfragen von Wissen und Vorurteilen. Dazu gehören spezifische "KI-Reflexionsräume" und der "Vorurteil Refkexionchatbot mit Experten". Es gibt auch spezielle Dialoge für Länder-Vorurteile.
  • Interaktive Karten und Diagramme dienen der Visualisierung und Analyse von Vorurteilen. Beispiele hierfür sind die "Reflexionskarte Ansätze zu Vorurteile", eine "kreisförmige interaktive Karte mit Ansätzen zu Vorurteilen" sowie Radialnetze zur erweiterten Vorurteilsanalyse und Interpretation.
  • Philosophisch-didaktische Ansätze werden für den Umgang mit Vorurteilen genutzt, einschließlich eines "Dialogs über Vorurteile mit 8 Ansätzen".
  • Theoretische Modelle und Interpretationen spielen eine zentrale Rolle. Dazu gehören die Theorien von Iwan Hadjiyski, deren Interpretationen durch Tortendiagramme visualisiert werden können. Es wird auch die "kulturhistorische Analyse aufgrund von Hadjiski" durchgeführt.
  • Emotionen werden in Bezug auf Vorurteile und Theorien untersucht, einschließlich der Analyse kultureller Emotionen und ihrer Transformation in Hadjiskis Werk. Die Verbindung von Ländern, Emotionen und Kultur mit Gemini wird ebenfalls erforscht.
  • Der "Vorurteil Explorer" erlaubt die Simulation der Ausbreitung von Vorurteilen nach Epoche und Ort, ergänzt durch ein theoretisches Design.
  • Es gibt einen "Studienrahmen der Perspektiven zu Vorurteilen" sowie Listen häufiger Stereotype und Klischees über Länder.
  • Die Sicht der Kulturwissenschaften auf Vorurteile wird ebenfalls einbezogen.

Integration in Lernprozesse: Vorurteile werden als relevanter Faktor im Lernen betrachtet und auf folgende Weisen integriert:

  • Sie werden als störende Faktoren beim Lernen identifiziert und in das Whitehead-Modell integriert.
  • Kulturelle Vorurteile werden als Störfaktoren im Lernprozess und in den verschiedenen Phasen des Lernens untersucht.
  • Ein "prozessorientiertes Lernszenario nach Whitehead" wird genutzt, in das Vorurteile eingebunden sind.
  • Es gibt Ansätze für "personalisiertes Lernen mit Vorurteilen" und "Smart Lernen mit dem Vorurteilsexplorer".
  • Die Integration erfolgt auch durch einen "Vorurteile Querschnitt mit ILS" (Integrated Learning System).

Integration in Entscheidungsprozesse: Vorurteile beeinflussen Entscheidungen und werden daher ebenfalls in diesen Kontext integriert:

  • "Vorurteile in Entscheidungen" ist ein expliziter Fokus.
  • Sogenannte "Entscheidungsvorurteile und Bias" werden in ihren Phasen und ihrer Musterherkunft analysiert.
  • Das Whitehead-Modell wird auch hier angewendet, um Vorurteile bei Entscheidungen zu berücksichtigen.
  • Die Relevanz von Vorurteilen wird beispielsweise bei der Berufs- und Studienwahl sowie bei beruflichen Rollen und Entscheidungen untersucht.

Erforschung von Kulturellen Emotionen 

Kulturelle Emotionen werden in den Quellen im Kontext der Analyse von Vorurteilen und Theorien, insbesondere unter Bezugnahme auf Iwan Hadjiyski, sowie im Zusammenhang mit Ländern und KI-Tools untersucht.

Die Analyse kultureller Emotionen umfasst mehrere Aspekte:

  • Einzelanalyse kultureller Emotionen: Es wird eine spezifische "Einzelanalyse der Kulturellen Emotionen" durchgeführt. Dies deutet darauf hin, dass kulturelle Emotionen als eigenständiges Untersuchungsfeld betrachtet werden, das möglicherweise spezifische Methoden erfordert.
  • Emotionen, Vorurteile und Theorien: Kulturelle Emotionen werden in Verbindung mit Vorurteilen und verschiedenen Theorien untersucht. Dies legt nahe, dass Emotionen eine Rolle bei der Entstehung, Aufrechterhaltung oder Überwindung von Vorurteilen spielen können und dass theoretische Modelle zur Erklärung dieser Zusammenhänge herangezogen werden.
  • Transformierte Emotionen in Hadjiyskis Werk: Es wird explizit die Untersuchung von "Transformierte Emotionen in Hadjiskis Werk" genannt. Dies impliziert, dass Hadjiyskis Theorien nicht nur statische Emotionen, sondern auch deren Wandel oder Entwicklung über die Zeit oder in verschiedenen Kontexten berücksichtigen. Die "Kulturhistorische Analyse aufgrund von Hadjiski" könnte hierbei eine Rolle spielen.
  • Visualisierung und Interpretation:
    • "Hadjiiski Emotionen neues Design" deutet auf eine aktualisierte oder verbesserte Darstellung dieser Emotionen hin.
    • "Hadjiyski und Länder Emotionen in Diagramm - OpenAI Interpretation" zeigt, dass KI-Tools wie OpenAI zur Interpretation und Visualisierung der Beziehungen zwischen Hadjiyskis Theorien, Emotionen und spezifischen Ländern genutzt werden.
    • Die Verbindung von "Länder, Emotionen und Kultur mit Gemini" unterstreicht die Anwendung von KI-Tools wie Gemini zur Erforschung der komplexen Wechselwirkungen zwischen Geographie, emotionalen Ausdrucksformen und kulturellen Aspekten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass "kulturelle Emotionen" als ein wichtiger Faktor im Verständnis von Vorurteilen und kulturellen Dynamiken angesehen werden, wobei KI-Tools und Hadjiyskis Theorien zur Analyse, Interpretation und Visualisierung ihrer Rolle herangezogen werden.



  1. Spezialisierte Anwendungen:
  • Anwendungen von KI in der Medizin.
  • Konzepte für smarte Industrie, Wohnen und Fahren.
  1. Daten und Visualisierung:
  • Unterstützung beim Sammeln, Verstehen und Visualisieren von Daten.
  • Gestaltung und Nutzung von Zahlen, KI-Tools und Grafiken für smarte Technologien und Infografiken.

Der Vorurteils-Explorer: Detaillierte Betrachtung

Der Vorurteils-Explorer ist ein interaktives KI-Tool, das Nutzern hilft, eigene, unbewusste oder fremde Vorurteile zu erforschen und besser mit ihnen umzugehen.

  • Zweck: Recherche, dynamische Korrelation von Vorurteilen mit Emotionen, tiefergehendes Kennenlernen mittels spezifischer Theorien.

  • Interaktion:Auswahl eines Vorurteils aus einem Dropdown-Menü zur Initiierung einer Analyse.
  • Optionale Filterung durch Auswahl einer Emotion (positiv/negativ) oder einer kulturwissenschaftlichen Theorie.

  • Bidirektionale Filterung: Die Auswahl in einem Menü beeinflusst die Optionen in den anderen Menüs.
  • "Filter zurücksetzen"-Button ist vorhanden.

  • Analyse- und Informationsstruktur (nach Auswahl):Detaillierte Beschreibung des Vorurteils.
  • Auflistung verschiedener Theorien zur Erklärung des Vorurteils, geordnet nach ihrer "Stimmigkeit" (in Prozent).
  • Anklickbare Theorienamen, Vertreter und zugehörige kulturelle/soziale Artefakte (Film, Buch, Debatte) für weitere Informationen.


  • Balkendiagramm zur Visualisierung der Stimmigkeit der Theorien.
  • Zusätzliche detaillierte Analysen: Emotionale Aspekte, neurowissenschaftliche Grundlagen, relevante Studien als theoretische Linse, kulturwissenschaftliche Interpretationen.
  • Ansätze zum Lernen und Umgang mit dem Vorurteil.
  • Zusammenfassung und Schlussfolgerung.

Integration von Theorien und Modellen

Das Unternehmen integriert verschiedene philosophische und humanwissenschaftliche Ansätze:

  • Whiteheads Prozessphilosophie: Als interaktives Modell und für didaktische Ansätze, insbesondere im Kontext von Lernszenarien und dem Umgang mit Vorurteilen.
  • Iwan Hadjiyski: Seine Theorien werden zur Analyse von Vorurteilen und Emotionen herangezogen, oft visualisiert durch Quizze und Tortendiagramme.
  • Kants Logik: Dient als philosophischer Referenzpunkt.
  • Kristevs Ansatz: Genannt im Kontext von Machtanalyse, Textvereinfachung und Emotions-Extraktion.

Technologische Basis

Smart Infomanagement & Consulting nutzt und erforscht eine Reihe von KI-Technologien:

  • Generative AI (GenAI): Für Projektbeispiele und Kunst (Galerien mit GEN-AI Kunst).
  • KI-Modelle: Gemini (für Selbstbewertung, Länder-, Emotions- und Kulturanalyse) und OpenAI (für Interpretationen von Hadjiyski-Diagrammen).

Quiz: Verständnisprüfung

Beantworten Sie jede Frage in 2-3 Sätzen.

  1. Was ist die Kernphilosophie von Smart Infomanagement & Consulting bezüglich des Einsatzes von KI-Tools?
  2. Nennen Sie drei Hauptbereiche, auf die sich Smart Infomanagement & Consulting bei der Nutzung smarter Technologien und KI konzentriert.
  3. Welchen spezifischen Zweck erfüllt der "Vorurteils-Explorer"?
  4. Beschreiben Sie, wie die Filterfunktionen im Vorurteils-Explorer auf eine bidirektionale Weise wirken.
  5. Welche Arten von Informationen werden im Vorurteils-Explorer nach der Auswahl eines Vorurteils angezeigt, um eine detaillierte Analyse zu ermöglichen?
  6. Nennen Sie zwei philosophische oder humanwissenschaftliche Theorien, die Smart Infomanagement & Consulting in ihre Ansätze integriert.
  7. Wie wird die "Stimmigkeit" von Theorien im Vorurteils-Explorer visualisiert?
  8. Welche Rolle spielt KI im Bereich des Lernens und der Bildung bei Smart Infomanagement & Consulting?
  9. Geben Sie ein Beispiel dafür, wie Smart Infomanagement & Consulting KI als "Dialogpartner" nutzt.
  10. Welche generativen KI-Technologien werden von Smart Infomanagement & Consulting erwähnt?

Antwortschlüssel

  1. Die Kernphilosophie von Smart Infomanagement & Consulting ist die vertrauensvolle und reflexive Nutzung von KI-Tools, um das volle Potenzial des Wissens zu erschließen. Dies zielt darauf ab, Lernprozesse zu optimieren und Entscheidungsprozesse zu verbessern, wobei der Umgang mit Vorurteilen eine zentrale Rolle spielt.
  2. Smart Infomanagement & Consulting konzentriert sich auf Forschen, Lernen und Entscheiden unter Einsatz smarter Technologien und Künstlicher Intelligenz. Darüber hinaus sind KI-Tools und -Lösungen, Wissensmanagement, und der Bereich KI und Gesellschaft wichtige Schwerpunkte.
  3. Der "Vorurteils-Explorer" wurde entwickelt, um Nutzern dabei zu helfen, eigene, unbewusste oder fremde Vorurteile zu recherchieren und dynamisch mit Emotionen zu korrelieren. Ziel ist es, mittels spezifischer Theorien mehr über Vorurteile zu erfahren und besser mit ihnen umzugehen.
  4. Die Filter im Vorurteils-Explorer wirken in beide Richtungen: Wenn eine Emotion oder Theorie ausgewählt wird, werden die angezeigten Vorurteile entsprechend gefiltert. Umgekehrt, wenn ein Vorurteil gewählt wird, werden die zugehörigen Emotionen oder Theorien automatisch vorselektiert und die Listen der verfügbaren Optionen eingeschränkt.
  5. Nach der Auswahl eines Vorurteils zeigt der Explorer eine detaillierte Beschreibung des Vorurteils sowie eine Auflistung relevanter Theorien mit deren prozentualer Stimmigkeit an. Zusätzlich werden emotionale und neurowissenschaftliche Grundlagen, relevante Studien und kulturwissenschaftliche Interpretationen bereitgestellt.
  6. Smart Infomanagement & Consulting integriert unter anderem Whiteheads Prozessphilosophie als interaktives Modell für didaktische Ansätze und Kants Logik als philosophischen Referenzpunkt. Auch Iwan Hadjiyskis Theorien werden zur Analyse von Vorurteilen herangezogen.
  7. Die "Stimmigkeit" der Theorien für das gewählte Vorurteil wird im Vorurteils-Explorer durch ein Balkendiagramm visualisiert. Dieses Diagramm ermöglicht einen schnellen Überblick darüber, welche Theorien das Vorurteil am besten erklären.
  8. Im Bereich Lernen und Bildung bietet Smart Infomanagement & Consulting KI-Lernangebote und verfolgt einen Ansatz für personalisierten Lernerfolg mit KI. Dies beinhaltet die Entwicklung von Lernszenarien mit integrierten Theorien und game-basierte Tests sowie die Berücksichtigung von Vorurteilen im Lernprozess.
  9. Smart Infomanagement & Consulting nutzt KI als Dialogpartner in "KI-Reflexionsräumen", wo im Gespräch mit der KI Wissen und Vorurteile hinterfragt werden können. Beispiele hierfür sind der Kultur- und Interkulturelle Kompetenzraum sowie spezifische Dialoge zu Länder-Vorurteilen.
  10. Smart Infomanagement & Consulting erwähnt die Nutzung von Generative AI (GenAI) für Projektbeispiele und Kunst. Darüber hinaus werden spezifische KI-Modelle wie Gemini und OpenAI in verschiedenen Analyse- und Interpretationskontexten eingesetzt.

Mögliche Forschungsfragen

  1. Diskutieren Sie, wie Smart Infomanagement & Consulting den Begriff "reflexive Nutzung von KI-Tools" in ihren Dienstleistungen und Angeboten umsetzt. Welche konkreten Beispiele unterstreichen diesen Ansatz?
  2. Analysieren Sie die Rolle des "Vorurteils-Explorers" als zentrales KI-Tool von Smart Infomanagement & Consulting. Wie trägt dieses Tool zur Erschließung von Wissen und zum besseren Umgang mit Vorurteilen bei, insbesondere durch seine interaktiven und analysebasierten Funktionen?
  3. Erörtern Sie die Bedeutung der Integration philosophischer und humanwissenschaftlicher Theorien (z.B. Whitehead, Kant, Hadjiyski) in die KI-gestützten Lösungen von Smart Infomanagement & Consulting. Wie unterscheidet sich dieser interdisziplinäre Ansatz von rein technologiegetriebenen KI-Anwendungen?
  4. Smart Infomanagement & Consulting legt einen starken Fokus auf "KI und Gesellschaft". Welche ethischen und gesellschaftlichen Aspekte der KI werden von dem Unternehmen untersucht, und wie versuchen sie, diese in ihre Angebote zu integrieren?
  5. Vergleichen und kontrastieren Sie die verschiedenen Anwendungsbereiche der KI bei Smart Infomanagement & Consulting (z.B. personalisiertes Lernen, smarte Industrie, Medizin, Kunst). Inwiefern zeigen diese Bereiche die Vielseitigkeit des Unternehmens, und gibt es dabei übergreifende Prinzipien?

Glossar der Schlüsselbegriffe

  • Smart Infomanagement & Consulting: Ein Unternehmen oder eine Beratungsstelle, die sich auf die vertrauensvolle und reflexive Nutzung von KI-Tools spezialisiert hat, um das Potenzial des Wissens in den Bereichen Forschen, Lernen und Entscheiden zu erschließen.
  • KI-Tools und Lösungen: KI-basierte Anwendungen und Dienstleistungen, die für spezifische Branchen und rollenbasierte Kundenbedürfnisse entwickelt werden.
  • Wissenstransformation: Der Prozess, Wissen durch den Einsatz smarter Technologien und KI-Tools zugänglich, nutzbar und verständlich zu machen.
  • Personalisierten Lernerfolg mit KI: Ein Ansatz, bei dem Künstliche Intelligenz genutzt wird, um individuelle Lernprozesse zu optimieren und auf die Bedürfnisse und gegebenenfalls Vorurteile des Lernenden einzugehen.
  • KI-Reflexionsräume: Interaktive Umgebungen, in denen Nutzer im Dialog mit KI Wissen und Vorurteile hinterfragen und reflektieren können.
  • Vorurteils-Explorer: Ein zentrales KI-Tool von Smart Infomanagement & Consulting, das Nutzern hilft, eigene, unbewusste oder fremde Vorurteile zu recherchieren, dynamisch mit Emotionen zu korrelieren und mittels spezifischer Theorien zu analysieren.
  • Bidirektionale Filterung: Eine Funktion im Vorurteils-Explorer, bei der die Auswahl eines Elements in einem Dropdown-Menü die Optionen in anderen Menüs beeinflusst und umgekehrt, um die Suche und Analyse zu präzisieren.
  • Stimmigkeit (von Theorien): Ein Maß, ausgedrückt in Prozent, das angibt, wie gut eine bestimmte Theorie ein gewähltes Vorurteil erklären oder interpretieren kann, wie im Vorurteils-Explorer dargestellt.
  • Whiteheads Prozessphilosophie: Ein philosophisches Konzept, das von Alfred North Whitehead entwickelt wurde und bei Smart Infomanagement & Consulting als interaktives Modell für didaktische Ansätze und im Kontext des Lernens mit Vorurteilen genutzt wird.
  • Iwan Hadjiyski: Ein Denker, dessen Theorien von Smart Infomanagement & Consulting zur Analyse von Vorurteilen und Emotionen herangezogen werden.
  • Kants Logik: Die logischen Prinzipien und Ansätze des Philosophen Immanuel Kant, die bei Smart Infomanagement & Consulting als Referenzpunkt für philosophische Fundierungen dienen.
  • Generative AI (GenAI): Eine Kategorie von Künstlicher Intelligenz, die in der Lage ist, neue Inhalte (wie Text, Bilder, Musik) zu generieren, und bei Smart Infomanagement & Consulting für Projektbeispiele und Kunstprojekte eingesetzt wird.
  • Gemini: Ein spezifisches KI-Modell, das von Smart Infomanagement & Consulting für Selbstbewertung, sowie für die Analyse von Ländern, Emotionen und Kultur genutzt wird.
  • OpenAI: Ein bekanntes KI-Forschungsunternehmen, dessen Modelle (wie ChatGPT) von Smart Infomanagement & Consulting für Interpretationen, z.B. von Hadjiyski-Diagrammen, genutzt werden.
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